90-60-90 Faszination Zahlen. Bekenntnisse eines Nummerngirls. vom 09.10.2015

Unter dem Titel „Bekenntnisse eines Nummerngirls“ gibt es im November die Premiere des neuen Programms rund um das Thema „Zahlen“. Spätestens seit Johann Sebastian Bach ist die Mathematik in der Musik angekommen und hat sich über die Zwölftonmusik bis in die Moderne als kompositorisches Element etabliert. Dies geschieht nicht immer zum Wohlwollen des Publikums, aber es spiegelt die Realität des Lebens. Wir werden von Zahlen beherrscht und diese bestimmen unseren Alltag zunehmend, auch wenn viele Menschen das nicht wahrhaben wollen. Dass das nicht nur schlecht sein muss, wird das Ensemble in gewohnter Manier zeigen. Von „Die 7 Todsünden“ über „Take Five“ bis „When I’m 64“ ist ein weiter musikalischer Bogen gespannt, der genügend Raum für eine humorvolle aber dennoch kritische Betrachtungsweise lässt.

Das Adonis Salonorchester hat seit 2007 jährlich ein thematisch orientiertes Programm veröffentlicht und damit zahlreiche Aufführungen in Deutschland gespielt. Spezialität des Ensembles ist es, in den Aufführungen durch eine informative und unterhaltsame Moderation klassische Werke mit Jazz und Rock-Pop Stücken zu verbinden. Durch den Einsatz von Projektionen, Filmen und szenischen Elementen entsteht ein multimedialer Abend, der seit Jahren für Begeisterung sorgt.

Die Musiker des Adonis Salonorchesters kommen musikalisch betrachtet aus verschiedenen Richtungen: Wanja Weippert (Gesang) und Stefan Weippert (Bass und Moderation) haben ein klassisches Musikstudium absolviert, Hans Wanning (Klavier), Klaus Sonnabend (Schlagzeug, Gitarre und Gesang) und Thomas Wurth (Trompete, Posaune und Gesang) haben Musik mit Schwerpunkt Rock-Pop bzw. Jazz studiert. Daher resultiert die stilistische Sicherheit in vielen unterschiedlichen Bereichen der Musik. Das Ensemble kann aus dem Vollen schöpfen und macht dies auch gerne.