MUSIK DES GRAUENS

Ein Programm rund um das Thema Musik aus Grusel- und Horrorfilmen in all seinen unterschiedlichen Facetten. Von Richard Wagner über Sting und Musik aus „Dracula“ bis zu „Der weiße Hai“ wird wieder ein breites musikalisches Spektrum abgedeckt.

Das Grauen und Gruseln im Film wird meist erst durch Geräusche und die Musik so richtig gut. Neben tollen Titeln stehen auch wieder Anekdoten und Wissenswertes zu den Filmen auf dem Programm.

HEIMLICHE VERFÜHRER

Geboren 1976 in Lüdenscheid. 3-jähriges Studium der Jazz- und Popularmusik an der Glen-Buschman Jazzakademie. Fächer: Gitarre, Keyboard, Drums, Vocal. Konzerte mit div. Bands und Musikern (z.B. bei den Leverkusener Jazztagen, Coesfelder Jazztagen, Dortmunder Opernhaus). Zweitstudium zum Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.-Sozialarbeiter an der FH Dortmund. Berufstätig seit 1996 als Musikschullehrer an der Music Store Musikschule Lüdenscheid 2002 Veröffentlichung des ersten Soloalbums „That’s my life“. 2002-2005 als Honorarkraft an der FH Dortmund tätig.

Veröffentlichung von mehreren CDs (Jam:is, Beat the cat, Mr. So, Maxum, Adonis Salon Orchester, Klaus Sonnabend,…). Div. Jobs im Radio und Fernsehen (Sportlergala im MDR, Chart*Show RTL,…). Sänger, Songwriter und Gitarrist der Bands Beat the cat (1. CD Sommer 2003, Videodreh Sommer 2004, 2. CD April 2006), Jam:is (3 CD-Veröffentl.) Begleitmusiker bei der RTL Chart*Show von Suzie Quattro, Andrea Bocelli, Katrina and the Waves, Kate Yannai,… Komponist und Produzent für div. Pop- und Jazzprojekte, sowie Firmenmusik. Gründer und Vorsitzender des Kulturvereins KultStädte e.V. zur Förderung von Jazz- und populärer Musik der Region Lüdenscheid. Klaus Sonnabend spielt im Salonorchester vorrangig Schlagzeug, singt aber auch und spielt Gitarre.

SL’ TANGO

In seinem aktuellen Programm „L’ Tango“ setzt sich das Adonis Salonorchester, bestehend aus Wanja Weippert (Gesang), Thomas Wurth (Trompete / Gesang), Frank Zabel (Klavier), Stefan Weippert (Bass und Moderation) und Klaus Sonnabend (Schlagzeug / Gesang) mit dem Thema Tango musikalisch auseinander.

Seit Oktober 2009 gehört der südamerikanische Tango zum Weltkulturerbe. Auf ihrer Tagung in Abu Dhabi nahm die Unesco den Tanz, in die Liste der schützenswerten immateriellen Kulturgüter auf. Um den Tango, der von George Bernhard Shaw auch als „vertikaler Ausdruck eines horizontalen Verlangens“ beschrieben wird, ranken sich viele Mythen.

„Die Welt“ titelte im Oktober 2009 „Mehr Sex und weniger Stress durch Tango-Tanz“ und zitierte eine Doktorarbeit, die an der Frankfurter Universität eingereicht wurde. Durch Tangotanzen sollen laut Studie: ..Stresshormone abgebaut und Sexualhormone verstärkt produziert werden. Ein Wundermittel sozusagen, daher wollen wir uns damit beschäftigen, den Tango auf uns wirken und vorallem unser Publikum daran teilhaben lassen.

Es erklingen Lieder von bekannten Interpreten und Komponisten wie Carlos Gardel und Astor Piazzola aber auch von Georg Kreisler und Sting. Um dem Klang des Tangos näher zu kommen hat das Orchester diesmal den Geiger Philipp Wenger zu Gast.

Die Musiker des Adonis Salonorchesters kommen musikalisch betrachtet aus verschiedenen Richtungen: Wanja und Stefan Weippert sowie Frank Zabel haben ein klassisches Musikstudium absolviert, Klaus Sonnabend und Thomas Wurth haben Musik mit Schwerpunkt Rock-Pop bzw. Jazz studiert. Daher resultiert die stilistische Sicherheit in vielen unterschiedlichen Bereichen der Musik. Das Ensemble kann aus dem Vollen schöpfen und macht dies auch gerne. Von Jazz bis Klassik ist alles möglich.

MAMBO ITALIANO

In seinem aktuellen Programm „Mambo Italiano“ setzt sich das Adonis Salonorchester, bestehend aus Wanja Weippert (Gesang), Thomas Wurth (Trompete / Gesang), Hans Wanning (Klavier), Stefan Weippert (Bass und Moderation) und Klaus Sonnabend (Schlagzeug / Gesang) mit dem Thema Italien musikalisch auseinander.

Italien, das Land der Sehnsucht, der Dolce Vita, der vitalsten Politiker und der besten Küche. Aus gegebenem Anlass bedient sich das Adonis Salonorchester in seinem neuen Programm bei italienischen Schlagern. Kein Klische wird ausgelassen und entsprechend bearbeitet, sogar ein italienischer Klassiker in Form eines Motorrades ist auf der Bühne zu bewundern. Es erklingen Lieder von Adriano Celentano, Eros Ramazotti, Luigi Tenco, Mina sowie anderen bekannten Komponisten und Interpreten.

Die Musiker des Adonis Salonorchesters kommen musikalisch betrachtet aus verschiedenen Richtungen: Wanja und Stefan Weippert haben ein klassisches Musikstudium absolviert, Klaus Sonnabend, Hans Wanning und Thomas Wurth haben Musik mit Schwerpunkt Rock-Pop bzw. Jazz studiert. Daher resultiert die stilistische Sicherheit in vielen unterschiedlichen Bereichen der Musik. Das Ensemble kann aus dem Vollen schöpfen und macht dies auch gerne. Von Jazz bis Klassik ist alles möglich und die Devise lautet dieses Mal „Parole, Parole” und „Mambo Italiano”.

CUBA LIBRE?

Unter dem Titel: „Cuba Libre?“ begeben sich Wanja Weippert als Minnie von Trinidad, Thomas Wurth, Frank Zabel, Stefan Weippert und Klaus Sonnabend auf eine Reise in die ferne und geheimnisvolle Welt der Karibik.

Als Kubanische Musik werden verschiedenste Musikstile bezeichnet, die ihren Ursprung auf der Karibik-Insel Cuba haben. Die Musik hat ihre wichtigsten Wurzeln in Spanien und Westafrika wobei im Lauf der Zeit Einflüsse anderer Länder besonders aus Frankreich und den USA hinzugekommen sind. Umgekehrt hatte die kubanische Musik aber auch entscheidenden Einfluss auf die Musik in anderen Ländern, so auf die Entwicklung des Jazz, der Salsa oder den argentinischen Tango. Spätestens seit „Buena Vista Social Club“ fasziniert kubanische Musik auch die Menschen in Europa. Dank der Vielfalt der Musik gibt es viele Titel unterschiedlicher Komponisten und so werden viele Schlager der vergangenen Jahrzehnte in dem multimedialen Konzert erklingen.

Der Name Cuba weckt Assoziationen und Sehnsüchte: Tropische Strände, Leben in Freiheit und Abenteuer sowie gute Laune und mitreißende Musik. Für die Dreistigkeit, mit der Castro die Großmacht Amerika regelmäßig provoziert hat, hat das Land als eine der letzten kommunsitischen Bastionen viel Sympathie erhalten. Che Guevara als einer der Macher der kubanischen Revolution wird Jahrzehnte nach seinem Toid immer noch bewundert. Dass das Leben auf Cuba für die Bevolkerung alles andere als ein Zuckerschlecken ist und die Grundmauern für Mc Donalds längst gemauert sind, wird geflissentlich verschwiegen. Aber es gibt viel zu entdecken. Begeben Sie sich auf eine Reise mit vielen Bildern und natürlich viel Musik.

KRIMI & CO

Unter dem Titel: „Krimi & Co.“ erkundet das Adonis Salonorchester die Geheimnisse des Kriminalfilms und lotet die seelischen Abgründe der Krimidarsteller aus.

Da unter dem Oberbegriff Kriminalfilm verschiedene Genres wie Polizei-, Gangster-, Gerichts-, Gefängnis-, Thriller-, Spionage oder Agentenfilme sowie der Film Noir und die Kriminalkomödie subsummiert werden, ergibt sich ein großes Spektrum an Stoffen, die filmisch in völlig unterschiedliche Richtungen interpretiert werden.

Aus dem reichen Fundus an Filmmusiken haben wir vom Film Noir über Fernsehserien bis hin zu großen Kinofilmen Melodien ausgewählt, so dass

für Liebhaber des Krimis sicher auch die entsprechende Lieblingsmusik dabei ist. Filmmusik zu schreiben ist eine große Herausforderung, der sich nicht viele bekannte Komponisten stellen. Umso interessanter ist es, wenn dieses Wagnis dann doch gelingt und sich der Erfolg des Films mit dem der Musik potenziert. Viele Filme sind ohne die dazugehörige Musik nicht mehr denkbar und schon wenige Takte genügen um den Zuschauer auf eine neue Folge des Films oder der Fernsehserie einzustimmen. Selbstverständlich wird es neben bekannten Titeln wie dem „Kriminaltango“ oder „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, der Filmmusik zu „Mission Impossible“ oder „Tatort“ auch unbekannte, fast vergessene aber wirkungsvolle Titel zu hören geben.

LASS UNS VON LIEBE SPRECHEN

Unter dem Titel: „Lass uns von Liebe sprechen“ singen und spielen Wanja Weippert als Hanna von Pelz, Thomas Wurth, Frank Zabel, Stefan Weippert und Klaus Sonnabend Ufa- und andere unvergessene Schlager der 20er und 30er Jahre.

Erleben Sie eine Hommage an die Stars der Ufa Filme, eine multimediale Revue mit Filmeinspielungen, Bildern, Musik und unterhaltsamer Conference. Die Geschichte der Ufa und ihre Stars stehen immer noch im Interesse und erwecken Erinnerungen an vergangene Zeiten. Vor etwas mehr als 90 Jahren wurde die Ufa als Staatskonzern gegründet, produzierte aufwändige Unterhaltungsfilme wie Sumurun (Ernst Lubitsch, 1920) und wurde 1921 als sie bereits den Löwenanteil der deutschen Kinofilme produzierte, privatisiert. Ab 1922 standen für die Filmproduktion große Ateliers in Neubabelsberg, heute Potsdam-Babelsberg, und Berlin-Tempelhof an der Oberlandstraße zur Verfügung, die 1926 durch den Bau der damals größten Atelierhalle Europas erweitert wurden.

Nachdem 1923 u.a. die Decla-Bioscop AG übernommen wurde und Erich Pommer Chef aller Produktionsbetriebe wurde und zahlreiche Stars entdeckte und aufbaute – u. a. Emil Jannings, Pola Negri, Conrad Veidt und Lya de Putti – erfuhr die Ufa einen weiteren Aufschwung und wurde mit Filmen wie Dr. Mabuse (1922), Die Nibelungen (1924) und Faust (1926) zur direkten Konkurrenz für Hollywood.

Titel wie „Ich steh im Regen“, „Johnny, wenn du Geburtstag hast“, „Nimm dich in acht vor blonden Fraun“, „Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun“, „Kann denn Liebe Sünde sein“ u.a. sind Zeugnisse einer Zeit, in der der Deutsche Film eine kommerzielle Hochblüte erlebte und das einen einen Ausbau des bereits in der Stummfilmzeit begründeten Starsystems ermöglichte. Ein informativer Abend der die gesamte Palette der Unterhaltungsmusik von Tango bis Jazz abdeckt.

LASS UNS VON LIEBE SPRECHEN

Unter dem Titel: „Lass uns von Liebe sprechen“ singen und spielen Wanja Weippert als Hanna von Pelz, Thomas Wurth, Frank Zabel, Stefan Weippert und Klaus Sonnabend Ufa- und andere unvergessene Schlager der 20er und 30er Jahre.

Erleben Sie eine Hommage an die Stars der Ufa Filme, eine multimediale Revue mit Filmeinspielungen, Bildern, Musik und unterhaltsamer Conference. Die Geschichte der Ufa und ihre Stars stehen immer noch im Interesse und erwecken Erinnerungen an vergangene Zeiten. Vor etwas mehr als 90 Jahren wurde die Ufa als Staatskonzern gegründet, produzierte aufwändige Unterhaltungsfilme wie Sumurun (Ernst Lubitsch, 1920) und wurde 1921 als sie bereits den Löwenanteil der deutschen Kinofilme produzierte, privatisiert. Ab 1922 standen für die Filmproduktion große Ateliers in Neubabelsberg, heute Potsdam-Babelsberg, und Berlin-Tempelhof an der Oberlandstraße zur Verfügung, die 1926 durch den Bau der damals größten Atelierhalle Europas erweitert wurden.

Nachdem 1923 u.a. die Decla-Bioscop AG übernommen wurde und Erich Pommer Chef aller Produktionsbetriebe wurde und zahlreiche Stars entdeckte und aufbaute – u. a. Emil Jannings, Pola Negri, Conrad Veidt und Lya de Putti – erfuhr die Ufa einen weiteren Aufschwung und wurde mit Filmen wie Dr. Mabuse (1922), Die Nibelungen (1924) und Faust (1926) zur direkten Konkurrenz für Hollywood.

Titel wie „Ich steh im Regen“, „Johnny, wenn du Geburtstag hast“, „Nimm dich in acht vor blonden Fraun“, „Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun“, „Kann denn Liebe Sünde sein“ u.a. sind Zeugnisse einer Zeit, in der der Deutsche Film eine kommerzielle Hochblüte erlebte und das einen einen Ausbau des bereits in der Stummfilmzeit begründeten Starsystems ermöglichte. Ein informativer Abend der die gesamte Palette der Unterhaltungsmusik von Tango bis Jazz abdeckt.

LA DOLCE VITA

La dolce vita – italienische Filmmusiken ist ein multimediales Konzert mit Filmeinspielungen und Livemusik und unterhaltsamer Moderation. Wanja Weippert als Vannina, Thomas Wurth, Frank Zabel, Stefan Weippert sowie Klaus Sonnabend singen und spielen Filmmusiken von italienischen Komponisten und Schlager aus italienischen Filmen der vergangenen Jahrzehnte.

La dolce vita ist eine Hommage an das italienische Kino, die große Zeit der Cinecitta. Eine multimediale Revue mit Bildern, Musik und unterhaltsamer Conference. Die wechselvolle Geschichte der Cinecittà – mit ihren Starregisseuren

wie Roberto Rossellini, Vittorio De Sica, Luchino Visconti und vor allem Federico Fellini sowie später dann Sergio Leone, Sergio Corbucci und Sergio Sollima – gibt den Rahmen für einen musikalisch abwechslungsreichen Abend bei dem das spezielle Genre Filmmusik beleuchtet wird.

Die bekanntesten italienischen Komponisten sind Ennio Morricone und Nino Rota, die für epochale Filme kongeniale Musik geschrieben haben und untrennbar mit den Filmen verbunden sind. Bekannte Titel aus Italo-Western wie „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder die Titelmelodie von „Zwei glorreiche Halunken“ haben mittlerweile Kultstatus und werden ebenso erklingen wie Melodien aus „La Strada“ und „Der Pate“.

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